1. Rabatt ist nicht automatisch Ersparnis

Ein hoher Prozentwert sagt wenig aus, wenn der Vergleichspreis ungewöhnlich hoch angesetzt wurde.

2. Warum sich Preise schnell ändern

Onlinepreise reagieren auf Lagerbestand, Aktionen, Händler und Nachfrage.

3. Versandkosten mitrechnen

Beim Vergleich zählt möglichst der tatsächliche Gesamtpreis.

4. Marketplace-Angebote separat betrachten

Preis, Lieferzeit und Rückgabebedingungen können je Händler deutlich variieren.

5. Gutscheincodes prüfen

Gutscheine können an Mindestbestellwerte, Konten oder Produktgruppen gebunden sein.

6. Zeitlich begrenzte Angebote

Blitzangebote und Restposten können schnell ausverkauft sein.

7. Preisfehler vorsichtig behandeln

Extrem niedrige Preise können Tipp- oder Systemfehler sein.

8. Dubletten vermeiden

Produkt-ID, URL und Quelle helfen dabei, doppelte Angebote technisch herauszufiltern.

9. Preis und Wert unterscheiden

Das billigste Produkt ist nicht zwingend das beste Angebot.

10. Warum wir Deal-Scores verwenden

Ein Score ist keine Kaufempfehlung, sondern ein technischer Filter für relevante Kandidaten.